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Präsident verzichtet

Der Präsident des Bundesverbandes Metall (Vereinigung Deutscher Metallhandwerke), Peter Mader, unterrichtete am 25. März 2013 das Präsidium des BVM darüber, dass er sein Amt mit sofortiger Wirkung zur Verfügung stelle. Als Grund nannte Peter Mader die gesundheitlichen Warnzeichen, die es ernst zu nehmen gelte. Die engagierte Amtsführung, welche in den vergangenen Jahren keine Rücksicht auf die Gesundheit genommen habe, fordere nun diese Zäsur. Vielfältige Aufgaben und Interessenvertretungen des deutschen Metallhandwerks auch in anderen Organisationen bis hin in das Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, ZDH, Berlin, könne er in dieser Situation nicht mehr so umfassend wahrnehmen, wie er das von sich selbst als gewähltem Spitzenvertreter der metallhandwerklichen Fachorganisation verlange. Wenn er aber diesem Anspruch nicht mehr vollumfänglich gerecht werden könne, sei die konsequente Entscheidung, sein Amt an der Spitze des Bundesverbandes zur Verfügung zu stellen.

Peter Mader sprach ausdrücklich seinen Dank für die sehr gute kollegiale Zusammenarbeit während der letzten fünf Jahre aus. Seine Entscheidung verbinde er mit dem Wunsch der Fortsetzung einer Arbeit des BVM Präsidiums, welche zum „größtmöglichen Erfolg der BVM Mitglieder aber noch viel mehr zum Wohle der Mitgliedsbetriebe der Innungen“ führe und sich nachhaltig verstetige.

Das BVM Präsidium nahm die Entscheidung von BVM Präsident Peter Mader, sein Amt zur Verfügung zu stellen, mit großem Respekt und Bedauern zur Kenntnis und dankte dem langjährigen Präsidenten für seinen beispielgebenden Einsatz. Peter Mader hat das deutsche Metallhandwerk offensiv vertreten. Ausgangspunkt aller Überlegungen war die existenzielle und unverzichtbare Forderung zur Bestands- und Zukunftssicherung der Betriebe, Innungen, Landesverbände und des Bundesverbandes, welche sich aus den Grundüberlegungen des „Primates der Fachorganisation”  ergeben und Handlungsweisen aufzeigen.

Präsidium und HGF des BVM wünschen Peter Mader ein herzliches „Glück auf!“ – wie man in Essen der Metropole des Ruhrgebietes sagt – für dessen Zukunft.

Pressetext BVM

 

 


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letzte Änderung: 16.03.2017
 

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