metallhandwerk-regional

Technische Beratungsstelle
Besondere Leistungen des Landesverbandes

Hilfe bei der Umsetzung DIN EN 1090

Es ist deutlich zu spüren, dass sich jetzt immer mehr Betriebe entschließen, die Norm EN 1090 umzusetzen und sich durch eine notifizierte Stelle zertifizieren zu lassen. Nach Einschätzung der Fachverbände im Metallhandwerk wird es auch allerhöchste Zeit. Dabei können viele Betriebe bereits auf erfolgreiche, praxisnahe Beratungen durch ihren Fachverband zurückblicken. Dennoch zeichnet sich ab, dass es zum Ende der Koexistenzphase terminlich sehr eng werden wird, alle Betriebe vernünftig zu beraten.

Viele sehen die Umstellung als Chance für ihr Unternehmen, einen großen Schritt zu mehr Qualität, Kundenzufriedenheit und Rechtssicherheit zu gehen. Denn wer die DIN EN 1090 eingeführt hat, muss das System im eigenen Hause leben, um erfolgreich zu sein. Nur das Zertifikat in den Händen zu halten, sich aber nicht an die Vorschriften zu halten, ist nicht hilfreich. Spätestens bei der nächsten Prüfung droht die Entziehung der Zertifikate und Streit mit Auftraggebern.

Viele Betriebe machen bereits jetzt gute Erfahrungen nach einer gründlichen Beratung. Aus gutem Grund: Die nicht ganz einfache Norm wird im Gespräch erläutert und das für den Metallhandwerker herausgefiltert, was auch wirklich erforderlich ist. Es ist Bestandteil der Beratung, Wege einer möglichst einfachen Umsetzung zu besprechen, ebenso ein Vorschlag, welche Verfahrensanweisungen sinnvoll sind. Dazu gehören auch Anweisungen für Mitarbeiter, die den Chef ein wenig aus der Verantwortung nehmen und Aufgaben an andere delegieren. Der Betriebsalltag nach der Zertifizierung soll mit wenig Aufwand funktionieren.

In der Beratung laufen die ersten Gesprächsminuten fast immer gleich ab. Der Handwerksmeister mit seinen vielen Aufgaben und seiner hohen Verantwortung hat große Sorge, die mehr als 200 Seiten der Norm EN 1090 zu verstehen und umsetzen zu können. Diese Sorge ist weitgehend unbegründet. Der Berater kann Anweisungen, interne Informationen, Organigramme usw. erstellen. Der Antrag an eine notifizierte Stelle wird ausgefüllt und die Checkliste für das Audit durch den Überwacher besprochen.

Ein Rundgang durch die Werkstatt schließt sich an. Wenn noch Aufgaben zu erledigen sind, wird dies notiert und besprochen, wer dafür verantwortlich ist.
Wenige Wochen später kann dann der Überwacher in das Unternehmen kommen und die Erstprüfung durchführen.

Es zeigt sich aus der Erfahrung, dass danach fast alle Betriebe ohne große Probleme das Zertifikat erhalten. Natürlich treten auch danach noch Fragen auf. Innungsbetriebe können aber einfach bei ihrem technischen Berater anrufen und diese Fragen klären.

Bei der Zertifizierung zur DIN EN 1090 steht Ihnen Herr Frank Brock als Technischer Berater gern mit Rat und Tat zur Seite.
Tel.: 0391-622 48 83 oder Funk: 0170-947 15 31
Fax: 0391-607 68 32
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letzte Änderung: 16.03.2017