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Änderung der Umsatzbesteuerung von Metalllieferungen entlastet Betriebe

Mit dem Zollkodex-Anpassungsgesetz sind seit dem 1. Januar 2015 erhebliche Einschränkungen an der seit Oktober 2014 geltenden umsatzsteuerlichen Reverse-Charge-Regelung für Metalllieferungen wirksam. Mit diesen im Bundesrat am 19.12.2014 beschlossenen Änderungen entspricht der Gesetzgeber den Forderungen des ZDH. Im Ergebnis sind Metallhandwerksbetriebe in der Regel von der Vorschrift nicht mehr betroffen. Das aktualisierte Merkblatt des ZDH und weitere Erläuterungen, Stand Anfang Januar, stehen  unter www.metallhandwerk.de zum Download bereit.

Erreicht wurde eine Bagatellgrenze bei 5.000 Euro pro Lieferung. Außerdem hat der Gesetzgeber die betroffenen metallischen Erzeugnisse in Anlage 4 zum UStG auf bestimmte Rohprodukte beschränkt. Im Vorfeld hatte sich der ZDH in enger Abstimmung mit dem BVM und gemeinsam mit weiteren Spitzenverbänden für die Interessen der Branche eingesetzt.

Quelle: BVM

 

 

 


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letzte Änderung: 16.03.2017